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Aufräumen und Ordnung schaffen Erleichterung: Freude

Aufräumen und Ordnung schaffen Erleichterung

Was bringt uns Freude?

Die letzten paar Wochen konntest du viel auf meinem Blog lesen übers Aufräumen und Ordnung schaffen, Ausmisten und Wegwerfen. Heute möchte ich nochmal auf den Punkt eingehen, wie wichtig es ist die korrekten Dinge zu behalten und die „negativen“ wegzugeben. Beim Aufräumen und Ordnung Halten müssen wir einem wesentlichen Teil grosse Beachtung schenken: unserem Wohlbefinden. Schliesslich ist es wichtig, sich in den vier Wänden wohl zu fühlen.

Geht man die Ansätze vom „Magic Cleaning“ und Maria Kondo genau durch, erreicht man ein viel aufgeräumteres Zuhause und viel Erleichterung!

So geht es:

  1. Erst geht es ums Tempo, denn eine schnelle Routine hilft dir
  2. Dann ums Kategorisieren, du tust alles an einen Ort
  3. Dann ums Sortieren mit Anfassen (Haptik). Schon beim Anfassen kannst du meistens entscheiden, ob ein Gegenstand dir lieb ist oder nicht.
  4. Was bringt uns Freude? Genau um das geht es im Artikel hier.
  5. Jeder Gegenstand bekommt einen eigenen Platz (Erscheinungsdatum am Montag 19.03.18)
  6. Wie gehe ich um mit Erinnerungen? (Erscheinungsdatum nächste Woche Mittwoch 21.03.18)

    Wir erleichtern uns das Aufräumen und Ordnung schaffen, wenn eine Grundordnung da ist. Genau da hilft Aussortieren sehr.
Maria Kondo - Die Bestseller Autorin von "Magic Cleaning"
Maria Kondo – Die Bestseller Autorin von „Magic Cleaning“

Maria Kondo’s Ansatz dabei ist es, sich nicht vorzunehmen viel weg zuwerfen, sondern zu schauen, was man behalten möchte davon und wieviel Freude man daran hat. Dabei sollten möglichst viel Sinne angeregt werden. Sie bezieht sich beispielsweise auf die Gewichtung des Gefühls, das man hat, beim Ansehen eines bestimmten Buches: Blättere es durch und spüre, ob es dich inspiriert, ob es dich glücklich macht.

Die zentralste Frage dabei ist: Schenkt es dir Freude?

Gemäss der Japanerin geht es nicht nur um die Ordnung, sondern darum, sich auch mit dem eigenen „Ich“ auseinander zu setzen.

Wie möchte man sein, wie möchte man leben? Was ist einem wichtig und mit welchen Sachen möchte ich weiterhin „zusammenleben“?

Bei mir war es sehr wichtig zu erkennen, dass die Gegenstände um mich herum sich positiv auf meine Psyche auswirken können. Sogar Möbel können besser angeordnet werden, so dass sie uns Freude bringen! Denk einmal gut darüber nach und probiere etwas neues aus. Wenn es nicht gefällt, dann räum es einfach wieder um!

Dinge, die dich irgendwie runterziehen oder die dich langweilen, die tust du verschenken oder wegwerfen.

Mein Tipp: Fällt es dir schwer, solche Entscheidungen zu treffen, dann übernehme meinen Tipp mit den Kisten beim Artikel Aufräumen schafft Erleichterung – Folge 3: Anfassen!

Bis nächste Woche kommen schon meine neuen Artikel raus zum Thema Aufräumen und Ordnung schaffen. Bleibe dabei!

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