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Aufräumen und Ordnung schaffen Erleichterung: Freude

Aufräumen und Ordnung schaffen Erleichterung

Was bringt uns Freude?

Die letzten paar Wochen konntest du viel auf meinem Blog lesen übers Aufräumen und Ordnung schaffen, Ausmisten und Wegwerfen. Heute möchte ich nochmal auf den Punkt eingehen, wie wichtig es ist die korrekten Dinge zu behalten und die „negativen“ wegzugeben. Denn das bringt Freude!

Beim Aufräumen und Ordnung Halten müssen wir einem wesentlichen Teil grosse Beachtung schenken: unserem Wohlbefinden. Schliesslich ist es wichtig, sich in den vier Wänden wohl zu fühlen.

Geht man die Ansätze vom „Magic Cleaning“ und Maria Kondo genau durch, erreicht man ein viel aufgeräumteres Zuhause und viel Erleichterung!

Ich gebe zu, ich habe Aufräumen nicht in meinen Genen mitbekommen. Obwohl meine Mutter sehr ordentlich ist und ich von ihr hätte abschauen können, bin ich immer viel chaotischer gewesen als sie. Doch was brachte mich denn jetzt dazu, dass ich besser aufräumen kann?

Die Freude am aufgeräumten Zuhause! Die Freude zu wissen, wo ich den XY-Vertrag hingelegt habe, die Freude über die Socken, die ich immer wieder finde, etc.! Es ist für mich eine Erleichterung in einem aufgeräumten Zuhause zu wohnen.

Anfangs waren mein Mann und ich ein gefährliches Gemisch: Zwei sogenannte Sammler, die immer mehr Dinge horteten. Leider zogen wir oft um und schmissen alle unsere Habseligkeiten in Kartons, die dann monatelang herumstanden. Manchmal schmiss ich die dann einfach weg und wir vermissten nie wirklich irgend etwas. Doch mit der wachsenden Familie wurde es immer unübersichtlicher. Und irgendwann sagte ich mir: Stopppppp

Die Kinder müssen auch in einem ordentlichen Zuhause aufwachsen. Wie sollten sie sonst ihre Dinge in Ordnung halten und respektieren? So fing ich an aufzuräumen. Erst mit der Methode „Magic Cleaning“ wandelte Aufräumen sich von der Tortur in Erleichterung! Mittlerweile, fühle ich sogar Stolz nebst der Freude, wenn ich etwas weggebe oder wegschmeisse! Es fühlt sich an, als wäre es ein neuer Abschnitt in meinem Leben: eine neue weisse Seite, die beschrieben werden möchte!

Ist das nicht eine wunderbare Vorraussetzung fürs Aufräumen? Möchtest auch du Freude haben an deinem Zuhause?

So geht es mit dem Aufräumen:

Maria Kondo - Die Bestseller Autorin von "Magic Cleaning" - Freude beim Aufräumen

Maria Kondo’s Ansatz dabei ist es, sich nicht vorzunehmen viel weg zuwerfen, sondern zu schauen, was man behalten möchte davon und wieviel Freude man daran hat. Dabei sollten möglichst viel Sinne angeregt werden. Sie bezieht sich beispielsweise auf die Gewichtung des Gefühls, das man hat, beim Ansehen eines bestimmten Buches: Blättere es durch und spüre, ob es dich inspiriert, ob es dich glücklich macht.

Die zentralste Frage dabei ist: Schenkt es dir Freude?

Gemäss der Japanerin geht es nicht nur um die Ordnung, sondern darum, sich auch mit dem eigenen „Ich“ auseinander zu setzen.

Wie möchte man sein, wie möchte man leben? Was ist einem wichtig und mit welchen Sachen möchte ich weiterhin „zusammenleben“?

Bei mir war es sehr wichtig zu erkennen, dass die Gegenstände um mich herum sich positiv auf meine Psyche auswirken können. Sogar Möbel können besser angeordnet werden, so dass sie uns Freude bringen! Denk einmal gut darüber nach und probiere etwas neues aus. Wenn es nicht gefällt, dann räum es einfach wieder um!

Dinge, die dich irgendwie runterziehen oder die dich langweilen, die tust du verschenken oder wegwerfen.

Mein Tipp: Fällt es dir schwer, solche Entscheidungen zu treffen, dann übernehme meinen Tipp mit den Kisten beim Artikel Aufräumen schafft Erleichterung – Folge 3: Anfassen!

Ich befasse mich sehr detailliert mit dem Thema Aufräumen und es kommen immerwieder neue Artikel raus zum Thema Aufräumen und Ordnung schaffen. Bleibe dabei!

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