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Grün hinter den Ohren und schon bei der SWISS BLOG FAMILY

Swiss Blog Family - Rückblick 2017 - MOMof4

Am Wochenende vor 2 Wochen war ich in Basel an der Swiss Blog Family. Die Blogger-Konferenz für Mamablogger, Papablogger und Familienblogger fand das zweite mal statt. Ich meldete mich an, trotzdem mein Blog bei der Anmeldung noch nicht online war. Ich wollte einfach hin und mich mit anderen vernetzen.

Ich war ja noch ganz am Anfang, ich machte mir viele Gedanken, ob ich auf Deutsch oder lieber auf Englisch bloggen sollte, ich war gespannt, wie die anderen Blogger*innen auf mich reagieren würden. Mit etwas gemischter Vorfreude und Angst darum, was mich erwarten würde, kriegte ich doch noch ein paar Stunden Schlaf.

So, nun zu meinem Besuch der Bloggerkonferenz Swiss Blog Family: Ich war ganz schön aufgeregt. Meine grösste Tochter hatte ein Event von der Schule aus und war nicht zuhause, so packte ich die anderen 3 Kinder ins Auto und fuhr los. Die Fahrt nach Basel kam mir wie meistens mit Kindern im Auto „unendlich“ vor! Mein Babygirl war natürlich nach ca. 10 Minuten am Weinen, mein Jugendlicher am Schimpfen, dass seine kleine Schwester ihm die Musik stört, die mittlere Tochter war noch ganz brav (wie meistens). Ich versuchte (fast) vergebens Ruhe zu bewahren und bat meinen Sohn um liebevollere Aussagen und Toleranz seiner Babyschwester gegenüber. Ich war nur mässig erfolgreich dabei. Zum guten Glück erreichten wir Basel nach knapp 1 Stunde und 25 Minuten….uffffff!!!!

Angekommen und Parkplatz gefunden – sogar in blauer Zone – traf ich mich mit meinen Eltern direkt vor dem Swissôtel zur Kinderübergabe. Meine Eltern wohnen im Baselbiet und hatten sich zur Verfügung gestellt auf die Kinder aufzupassen. Als ich vor der Türe des Hotels ankam, war ich total durchgeschwitzt. Ich wechselte ein paar Worte mit meinen Eltern und trat (alleine) ins Hotel ein.

Erst suchte ich die Toiletten auf. Ich musste mich etwas beruhigen. Schminken sollte ich mich auch noch! Gott sei Dank ist die Regenerationsfähigkeit mit jedem Kind kürzer geworden bei mir. Ich sah zwei andere Bloggerinnen (leider weiss ich nicht mehr von welchem Blog) auf der Toilette und kam ins kurze Gespräch. Im Lift tauschten wir uns aus, wie schön es ist einmal ohne Kinder unterwegs zu sein. Auch dass meine Eltern toll sind, dass sie mir 3 Kinder aufs Mal abnehmen. Doch irgendwie wünschte ich mir dies für alle Mütter und Enkelkinder, dass das normal sein sollte?

So, da war ich nun. Das OK begrüsste mich ganz nett, ich fühlte mich schon anfangs ganz gut aufgehoben. Kurz einen Kaffee während einem kleinen Chat mit Susanna von Baby & Kleinkind und schon ging’s los mit der Swiss Blog Family Konferenz!

Anyworking MOM – Andrea Jansen

Andrea Jansen by Martina Strul

Als erste Speakerin kam Andrea von Anyworking Mom zum Wort. Ich war besonders gespannt, da ich sie durch ihre frühere Präsenz im TV kannte und ihren Blog schon ein paar Monate verfolge. Sie beschrieb wie sie zum Bloggen kam und dass sie ihren Blog als Portfolio nutze. Kurzgefasst ist ihr Ziel sich durch das Blog Aufträge jeder Art an Land zu ziehen. Während Sie über ihre ersten Erfahrungen sprach, war sie sehr ehrlich. Das gefiel mir an ihrem Vortrag besonders. Ihr Motto muss ich mir hinter die Ohren schreiben (denn in der letzten Zeit mit Jobsuche, Projekten, etc. kommt mir das bekannt vor):

Verkaufe dich nie unter deinem Wert. 

Sie bezog es vorallem auf Koorperationen; ich aber nahm dieses Motto mit über den ganzen Tag und freute mich über all diese starken Mütter und Väter (es waren doch so um die 100 Personen), die nebst Haushaltsarbeit, Kindererziehung, ev. sonstiger Arbeit und vielem mehr noch Zeit fürs Bloggen aufbringen! Ich fühlte mich gut unter diesen „Heros“ und war stolz dabei zu sein.

Andrea gab uns dann noch eine Vorschau von AnyworkingMOM fürs 2018. Dabei wurde mir ein wenig mulmig, denn die meisten Punkte sind auch in meiner Jahresplanung drin! Wird sie (und andere) denken, dass ich sie kopiert habe? Ach, was kann ich machen, die Sonne scheint für alle, also mach ich jetzt trotzdem so weiter, wie ich geplant habe.

Sie möchte unter anderem Aufklärungsarbeit leisten. Dabei bezieht sie sich darauf Schwangere auf Ihr Blog bringen, damit diese sich informieren können von direkt betroffenen Mamis. Mir kam der Gedanke, dass ihr bei mir viel lesen werden könnt über Teenies, auf diese Phase kann nämlich niemand so richtig vorbereitet sein! Weitere Pläne von ihr zum Beispiel das Blog auf Englisch, ein Shop (den hab ich schon, ?), Video-Projekte (visuelle Strategie sei gegrüsst), Gastautoren (Bin gespannt, wer da als Gastautor*in eingeladen wird?) und vieles mehr. Mir wurde klar wie sehr sie sich weiterentwickelt hat während ihrem ersten Bloggerjahr. Ich verstand, dass auch sie harte Arbeit leistet, trotzdem ihrem „Berühmtheitsvorteil“. Meiner Meinung nach, brachte ihr ihre Bekanntheit Vorteile, deren Relevanz ihr gar nicht bewusst ist. Klar war für mich schon im Vorfeld, dass Berufsbloggen wie eine Selbstständigkeit ist und auch Schwierigkeiten und Nachteile mit sich bringt.

Im Ganzen ein gelungener Vortrag. Ich habe meine Neugierde gestillt und weiss für mich, dass mir das Bloggen Spass macht!

 

Meine Svenja – Svenja Walter

Svenja Walter by meineSvenja.de

Auf sie freute ich mich ganz besonders! Im Vorfeld hatte ich gesehen, wie ihre Workshops zum Thema „Bloggen“ wie heisse Brötchen liefen. Ich glaube durch sie war ich erst auf die Swiss Blog Family gestossen!

Nun, sie ist eine sehr ehrgeizige Bloggerin, die sich durch die Jahre einen grossen Erfolg erarbeitet hat. Sie startete mit keinem Vorwissen und hat sich die meisten Blogger-Kenntnisse selbst beigebracht. Während dem ganzen Vortrag empfand ich sie als super ehrlich. Sie erwähnte auch, dass „Fails“ ganz normal sind auf dem Weg zum erfolgreichen Bloggen.

Ihre 10 Tipps waren mir grösstenteils bekannt, doch ich mochte ihre Erklärungen dazu sehr gut. Irgendwie konnte ich mich sofort mit ihr identifizieren. Auch ich bin super ehrgeizig! Auch ich stehe manchmal vor 5 Uhr morgens auf um mich Dingen zu widmen in denen ich vorwärts kommen möchte. Sie baute sich das Blog auf, ich verbrachte die letzten Jahre mit dem Masterstudium. Beide taten wir das nebst anderen Verpflichtungen. Meine Erfahrung im Digital Marketing überschneiden sich mit Svenja’s Erfolg. Sie stellt Erfolg gleich mit Reichweite und Einkommen. Andere sind da nicht ganz einverstanden, aber dazu mehr in einem meiner nächsten Blogpost. Ich bin überzeugt, wenn man ihren Tipps folgt, so kann man viel lernen und mit dem Blog Geld verdienen. Besonders zu Herzen genommen habe ich mir von Svenja, dass erfolgreich Bloggen ein echtes Commitment ist. Wer mich gut kennt, weiss wie ich Commitments liebe!

Biete deinen Lesern*innen einen Mehrwert, überlege, was du gerne tust, suche danach, was dein Leser*innen brauchen, etc. Logisch, wenn man möchte, dass sein Blog gelesen wird, dann braucht man halt genau diese Marketing-Tricks. Mir kam dabei die Idee für einen Anfänger Kurs in Marketing. Wäre doch was, nicht?

Alles in Allem sind viele Dinge zu beachten. Wo ich Aufholbedarf verspürte war, als Svenja über ihre Test mit Farben bei Pinterest referierte. Auch sie unterstützt den Marketing Trend immer häufiger mit visuellen Inhalten zu arbeiten.

Am Schluss zeigte sie uns noch, wie Sie ihren Blog plant, ihre Jahres- und Finanzplanung macht. Sehr ehrlich erzählte sie dabei über die Dinge, die ihr Spass machen und welche weniger und dass sie sehr hart arbeitet. Ich muss sagen, für mich waren ihre Tipps sehr schlüssig. Gerne hätte ich dann noch ein Erinnerungsphoto mit ihr gemacht, doch zu dem hat es nicht gereicht. Auf sozialen Medien waren wir dann noch im Kontakt, sie ist auch da direkt immer dran mit Antworten! Das sollte man auch, es gibt nichts schlimmeres als „schlafende“ Accounts!

Ihr Motto: Wenn ich das kann, kannst du das auch!

DieAngelones – Rita Angelone

Rita Angelone by homegate.ch

Auch auf Rita war ich sehr gespannt. Im Vorfeld habe ich ihr Blog und ihr Facebook-Profil genau studiert gehabt. Ich war nun ganz gespannt auf ihren Vortrag. Ihr Thema war „Blogger zum Influencer – Quo vadis“. Schon ganz am Anfang kam ich nicht nach, warum das Thema Influencer so negativ behaftet schien. Auch warum ein Unterschied zwischen Blogger und Influencer bestehen sollte? Für mich ist ein Influencer ein Influencer, entweder über seinen Blog und Soziale Medien oder nur über irgend einen Social Media Kanal. Punkt. Doch Rita ging es wie eine Wissenschaftlerin an: Sie hatte im Vorfeld mehrere Blogger und Involvierte befragt und viel Research betrieben. Dabei zeigte sie uns die ergründeten Trends auf.

Sie erklärte viele Thesen über Einfluss, Brand Ambassadors, Influencer als Beruf (kein Witz, der Beruf Digital Influencer ist bei der Berufsberatung schon gelistet! Das hat mich sehr überrascht), Influencer-Agenturen, etc. Auch gab Sie uns einen kleinen Einblick in ihre eigene Social Media Präsenz. Sie gehöre halt zum älteren Blogger-Stamm und sei bis jetzt jedenfalls hauptsächlich auf Facebook präsent. Da traue ich Rita zu, dass sie sich vielleicht auch noch (zwingendermassen) neu orientiert.

Ritas Ausblick in die Zukunft geht voll in die Richtung Influencer und deren Communities. Sie glaubt, dass die jeweiligen Communities der Influencer ins Zentrum der Unternehmen rücken werden. Das kann gut sein. Ob nun (Klein-)Unternehmen wirklich nur in Micro-Influencer investieren werden, bin ich mir nicht sicher. Schön zu hören war einer ihrer Schlusssätze:

Millenial-Mütter sind gefragte Influencer. Väter natürlich auch!

Mittagessen & Networken

Schon war das Mittagessen auf dem Plan! Es war ganz anders als ich kannte von den Hotels wo ich arbeitete. Wir hatten einen „Stehlunch“. Erst war ich etwas enttäuscht, denn ich liebe es im Restaurant bedient zu werden. Für Buffets habe ich kaum was übrig. Aber das ist halt Berufskrankheit. Die werde ich – auch wenn ich nicht mehr direkt im Hotel & Tourismus arbeite – nie los! Kaum Essen geholt verstand ich dann den Vorteil dieses Settings: Ich lernte ganz viele nette Ladies kennen! Ich habe mich echt gefreut einmal in Ruhe zu reden und mich kurz mit mehreren auszutauschen. Es war auch lustig, dass ich genau neben einer Muriel essen holte und neben einer MOMof4 stand während dem Lunch! Die Zeit beim Essen verging wie im Fluge und leider habe ich gar nicht alle Namen, Blogs und Social Media Profile aufschreiben können! Auch Selfies sind in der Diskussion total untergegangen! Das nächste Jahr werde ich besser vorbereitet sein!

Der Award zum Thema Kindersicherheit im Netz

Im Vorfeld gab es einen Wettbewerb, bei dem ich eigentlich unbedingt mitmachen wollte. Es ging über eines meiner Lieblingsthemen: Kinder & Medien

Leider schaffte ich es nicht, meinen Beitrag rechtzeitig fertig zu schreiben. Ihr werdet aber in regelmässigen Abschnitten bei mir auf dem Blog über Kinder & Medien lesen können. Auch kann man mich buchen als Speaker für Workshops oder Vorträge zum Thema. Als Digital Marketer bin ich spezialisiert auf die praktischen Teile der Medienkompetenz bei Eltern und Kindern. Zu dem aber mehr in einem anderen Beitrag.

Bei der Konferenz gewannen Susanne von Ichlebejetzt, Stefan von QuerdurchdenAlltag und Victoria von MamiOase gewannen jeweils einen Preis. Hier noch von mir ganz herzliche Gratulation an euch!

Bestyears – Elisabeth Giovanoli

Elisabeth Giovanoli about.me

Die Elisabeth kannte ich im Vorfeld gar nicht, wie wir in der Pause feststellten, war es eine Sache der Zielgruppe. Gerne wollte ich ihre Sicht kennenlernen über SEO und Bloggen. Ihr Vortrag begann sehr erfrischend witzig mit einer Zeichnung ihrer Nichte.


Im Weiteren referierte sie über wie wichtig es ist sich im Web finden zu lassen etc. Sie erzählte mehr über ihre Paid-Strategie, jedoch kaum über SEO und organische Techniken. Eigentlich sind dies ja zwei unterschiedliche Dinge. Aber ich merkte halt, dass ich zu fortgeschritten war in dieser Disziplin. Mir kam der Teil zu kurz, dass guter Content, der nicht werbetechnisch rüberkommt viel besser rankt bei Google als jedes Ad!

Im Anschluss twitterten wir dann mit Elisabeth noch hin und her – warum hat sie diesen Teil des SEO / SEM – also die Interaktion mit Usern – aussen vor gelassen?

Social Media Stories – Achim Hepp

Achim Hepp Xing

Im Anschluss waren verschiedene Sessions gleichzeitig auf dem Programm. Als erste Session zog es mich zum Achim, der uns mehr über seinen Erfolg und seine Strategie von Social Stories erzählte. Achim ist Digitalexperte, Speaker und CDO/Gründer beim Insurtech-Startup und sehr erfahren im Social Marketing. Sein Vortrag war für mich der Hit! Obwohl ich nicht zu den Anhängerinnen gehöre, die sich selbst Social Stories ständig reinziehen, interessierte mich sein „hands-on“ (praxisbezogener) Vortrag sehr. Noch nie hatte ich die Möglichkeit von jemandem über Stories direkt zu hören.

Direkt am Anfang erklärte er uns wie sich seine Insights bei Snapcht durch die Storyfunktion bei Instagram verändert haben. Ein Grossteil der Interaktion ging von Snapchat zu Instagram. Ich selbst habe nur einen Instagram-Account @murielllina. Genau deswegen lauschte ich seinen Worten ganz genau. Anhand seinem Hashtag animierte er uns dazu selbst Stories zu planen und zu #machen. So erhielten wir dank seinen Ausführungen ziemlich genau einen Leitfaden wie Social Stories anzuwenden sind.

Schon während seiner Präsentation startete ich mit Stories – sogar mit meiner ersten Story meiner MOMof4-Page auf Facebook! Denn bis dahin war diese Funktion noch nicht auf meinem Profil verfügbar. Dass es direkt bei Achims Vortrag freigeschaltet wurde, werde ich nie vergessen. Achim war für mich toll, er interagierte mit uns in Echtzeit im weiteren Verlauf der Veranstaltung.

Lovely Wymann the Storyteller

Lovely Wymann Twitter

Meine nächste Session führte mich zu Lovely – die uns während einer Stunde erklärte warum unser Gehirn Geschichten braucht. Sie scheint eine besondere Begabung zu haben Stories zu erzählen und zu schreiben. Geschichten aktivieren gemäss ihr Hirnregionen und Hormone, die Erinnerungen tiefer machen.

 Viele der Grundlagen, die sie uns mitgab, hatte ich schon irgendwo mindestens ansatzweise schon gehört gehabt. Doch Lovely’s Ausführungen und Struktur-Leitfaden brachten mir echt einen Mehrwert. Ich werde mich in Zukunft achten ihre Tipps beim Schreiben anzuwenden.

Podiumsgespräch zum Hauptthema Bloggen zum Beruf oder als Hobby

Als Schluss gab es ein Podiumsdiskussion zum Thema „Blogs – Hobby oder Beruf“. Auf der Bühne waren Natalie alias Rabenmutter, Andrea alias Any Working Mom, Katarina alias Staublos und Karin alias Frau Brüllen. Die vier tauschten sich aus über ihre Motivation zum Bloggen. Eigentlich stimmten ihre Meinungen oft überein, sie selbst positionieren sich jedoch anders.

Für mich war die ganze Diskussion „Beruf oder Hobby“ nicht so interessant. Blogs sind doch einfach moderne Medien. Auch früher gab es Vereinszeitschriften, Magazine für einen guten Zweck, etc., die teilweise aus Goodwill oder Hobby verfasst wurden. So verstehe ich die heutigen Hobbyblogger. Mein Schluss daraus ist doch einfach, dass man mit Bloggen viel erreichen kann. Welche Ziele man sich setzt, kann jede*r selbst entscheiden. In beiden Fällen braucht man aber schon viel Durchhaltevermögen und Herzblut, gerade am Anfang. Zur Pflege des eigenen Blogs gehört auf jeden Fall ein Masterplan: Welche Themen behandle ich? Passt Thema x inhaltlich und saisonal? Wen spreche ich an? Was möchte ich auslösen? Welche Fakten müssen dafür noch recherchiert werden? Zu den Blogposts auch noch Bilder schiessen, die selbstverständlich über mehrere soziale Kanäle zu Cross-Promotion-Zwecken gepostet werden. Selbst das Liken und Beantworten von Kommentaren gehört zum Blogger-Alltag dazu – und kann ganz schön viel Zeit fressen, die lieber in neuen Content investiert werden würde. Doch da könnte es sein, dass Hobbyblogger Prioritäten anders setzen. Alles in allem sollten die Blogger*innen zusammenhalten und von einander profitieren.

Es ist mir auch egal, was die anderen tun. Jede*r hat die eigene Nische und Leserschaft. Und das ist auch gut so. Für mich persönlich ist Bloggen ein Nebenjob, den ich gerne zum Beruf machen würde.

Die Organisatoren

Die 2. Swiss Blog Family ging in die Geschichtsbücher ein als super gelungene Veranstaltung! Die Organisatoren Séverine von Mama on the Rocks, Katharina von Mama hat jetzt keine Zeit und Martin von Pokipsie haben das Event fantastisch organisiert! Von der Website, dem Programm, der Vorarbeit, die Drucksachen, Sponsoren und der Organisation vor Ort war alles genial gemacht. Gerne möchte ich Ihnen hiermit ein Riesendankeschön im Namen von all den anderen Bloggern und Bloggerinnen geben!

Die Community ist mir sehr positiv aufgefallen. Alle waren sehr nett miteinander und ich war sehr überrascht darüber! Für mich sind Seminare und Netzwerken schon keine Neuigkeit, doch in diesem Rahmen schon. Die Pausen zwischen den Sessions waren ziemlich kurz, somit konnte ich leider nicht sehr viele Blogger*innen wirklich kennen lernen. Gut fürs nächste Jahr wäre, wenn entweder mehr Pausen oder eine Session nur dem Netzwerken gewidmet werden könnte.

Für mich heisst es ganz klar: Ich komme nächstes Jahr wieder!

Social Media Feeds

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Rückblicke von anderen Blogger*innen

Nebst meinen Highlights lest auch noch die Gedanken und Eindrücke anderer Blogger*inner über das gelungene Event. Es gibt auch Berichte darunter über andere Workshops, die ich wegen der Zeit leider nicht besuchen konnte.

Swiss Blog Family Blog – Rückblick 2017
Der Chefblogger – 2. Swiss Blog Family Event in Basel – Mein Rückblick
Bestyears – Blog: Hobby oder Beruf? – SwissBlogFamily 2017 Basel
Ich lebe jetzt – Meine Reise zur Schokolade und Bloggerkonferenz in die Schweiz
Kids & Cats – Swiss Blog Family 2017 – zum zweiten Mal auf der Bloggerkonferenz in Basel
Hamerlike – Swiss Blog Family 2017 in Basel – meine Eindrücke von dem Bloggertreffen
Running-Mami – Swissblogfamily 2017 – Bloggen: Hobby oder Beruf?
Die Angelones – Swiss Blog Family: Das zweite Treffen der Schweizer Elternblogger war wieder ein Erfolg!
Any Working Mom – Kuchen für Alle! – Fazit zur SwissBlogFamily 2017
Frau Brüllen – Morgen dann wieder und Bloggen: ja, aber…
Mintyanchor – Die Swiss Blog Family 2017 in Basel – Wer bin ich?
Querdurchdenalltag – Tolle Überraschung nach der Swiss Blog Family 2017
Die Braunis – Swiss Blog Family 2017 – «ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt»

 

 

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