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Momhack: sich selber beschenken

Sich selber beschenken

Schmuck für jeden Anlass & Geschenkidee

Zu jeder Jahreszeit, Ostern, wie Weihnachten, zu jedem Geburtstag – alle denken an Geschenke – dabei vergessen wir Mütter uns oft! Ich hab’s grad letztens getan: ich gönnte mir was. Hast du auch schon daran gedacht dich selbst zu beschenken?

Warum sich selbst beschenken?

Beschenkt man sich selbst, hat dies eine positive Wirkung auf unsere Zufriedenheit und schlussendlich auf unsere Gesundheit, sagt beispielsweise der Hirnforscher Gerald Hüther. Dies vor allem, wenn das Geschenk als ein Danke oder Belohnung für ein erreichtes Ziel oder eine bestimmte Leistung erfolgt. Sich selbst etwas zu schenken ist keineswegs oberflächlich oder Konsumwahnsinn, sind sehr selbstbestimmt. Und das wollen wir ja alle sein!

Duftende Blumen, deine Schokolade und einzigartiger Schmuck – das sind klassische Geschenke, die immer gerne verschenkt werden und bei den Beschenkten gut ankommen. Formal solltest du dir nicht nur die besten Blumen oder Pralinen selbst schenken, sondern auch bei Schmuckgeschenken besonders auf den Geschmack der beschenkten Person achten.

Muriel

Blumen welken, Schokolade gegessen, aber ein besonderer Schmuck ist für ewig. Schmuck ist ein zeitloses Geschenk und erinnert noch an Jahren an wundervolle Momente. Kaum ein anderes Geschenk ist so vielseitig und persönlich wie im Vergleich ein Schmuckstück. Um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, muss man ein wenig Zeit investieren. Es ist lohnenswert, einige Tipps zu beachten:

Beschenkte Person beobachten, um passenden Material, Grösse und Stil zu finden

Wer sich vorgenommen hat, jemandem Schmuck zu schenken, muss man aber wissen, welche Art von Schmuck die Beschenkte mag. Vielleicht sind Gespräche über Schmuck oder ein Einkaufsbummel genau das Richtige? Bevor das Geschenk besorgt wird, ist es wichtig, die Grösse des Rings oder des Armgelenks herauszufinden. Ansonsten ist es zu schade, wenn das Schmuckgeschenk, welches so sorgfältig ausgewählt wurde, nicht passt. Dieser enttäuschende Moment lässt sich mit einem kleinen Trick definitiv vermeiden.

Gelb-, Weiss- und Roségold, Silber oder Platin sind die bevorzugten Edelmetalle für Schmuck. Jedes dieser Materialien hat natürlich einen unterschiedlichen Preis. Mehr Informationen darüber findest du im Ratgeber über Edelmetalle finden. Des Weiteren repräsentiert jedes Material auch einen verschiedenen Stil. Manche Menschen bevorzugen warme Farben, so dass Gelb- und Roségold besonders geeignet sind. Andere Leute finden die Farbe Gold zu auffällig und tragen lieber Silber-, Weissgold- oder Platinschmuck.

Wenn das Stück dem Stil und dem Gesamterscheinungsbild des Beschenkten entspricht, steigen die Chancen, dass es tatsächlich getragen wird, erheblich. Andere Faktoren müssen berücksichtigt werden: Es gibt zum Beispiel Berufe, in denen der Arbeitgeber aus hygienischen Gründen verlangen kann, dass man beim Arbeitsplatz keine Ringe tragen darf. Möglicherweise sind kleine Ohrringe oder Halsketten eine bessere Alternative als Ringe.

Schmuckstücke und ihre Bedeutung

Ketten = Eine Kette zu verschenken kann vieles bedeuten. Zum einen steht die Kette für das Fesseln, und diese Vorstellung ist sicherlich nicht heraufzubeschwören. Darüber hinaus kann der Geber damit auch ausdrücken, dass er den Empfänger verschliessen und schützen möchte. Es hängt alles von der Beziehung zwischen einander ab.

Ringe = Ein Ring ist eines der ältesten Schmuckstücke der Menschheitsgeschichte. Seine runde Form steht für Zeitlosigkeit und Langlebigkeit. Die Idee dahinter ist, dass man auf einem Rundweg gehen kann, ohne dass ein Ende in Sicht ist. Siegelringe waren in der Antike besonders verbreitet. Sie haben dieselbe Bedeutung wie die Signatur. Im Mittelalter wurde der Ring zum Symbol der Ehe und Loyalität und wurde somit zum perfekten Geschenk zwischen zwei Liebenden.

Armband = Der ursprüngliche Zweck des Armbands war es, als Minischild gegen Schwertangriffe verwendet zu werden. Bei kaltem Wetter tragen besonders Samurai diese Art von Schmuck, was ihn zu einem Symbol für Stärke und Macht macht. Wenn du also der Beschenkten etwas Kraft geben möchtest, drückst du dies am besten mit einem Armband aus.

Sorge für deinen besonderen Glücksmoment: beschenke dich einfach mal selbst!

Bekommt man etwas geschenkt, setzen sich die Glückshormone Endorphin und Dopamin frei. Die lindern nicht nur Stress, sondern lösen auch eine Art Belohnungseffekt aus – das Interessante: das geschieht auch beim Kauf für sich selbst. Das bedeutet als, dass ein Geschenk an sich selbst auch für so einen aussergewöhnlichen Glücksmoment sorgen kann.

Ein eigenes Geschenk macht auf jeden Fall glücklich, es motiviert und stärkt symbolisch das Selbstwertgefühl. Denn das Geschenk an sich selbst ist wie ein Ritual, bei dem die eigene Leistung, die eigenen Erfolge und das eigene Ich wertgeschätzt werden.

Und noch was: Um Glücklich zu sein,, musst du zuerst an dir selbst arbeiten. Nur wer glücklich mit sich selbst ist, kann auch andere glücklich machen. Fange also an dich gut zu behandeln. Stärke dich und dein Selbstbewusstsein. Positiv denken ist übrigens lernbar: Positiv denken – 10 Geheimnisse glücklicher Menschen

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