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Begriffe aus dem dititalen Alltag: Big Data

Begriffe aus dem digitalen Alltag - Big Data

Big Data wächst immer weiter

Big Data ist nicht klar definiert heutzutage. Im allgemeinen verstehen wir darunter eine sehr grosse Datenmenge. Ein grosses Dataset, welches die normale Technologie übersteigt. Deswegen steht der Begriff meistens für über das Internet gesammelte Informationen über Menschen. Die Big Data werden benutzt um unter anderem einen Aufschluss über das Konsumverhalten der Internetbenutzer zu erhalten. Als grosse Sammler solcher Daten gelten Firmen wie Facebook, Microsoft oder Apple. Diese werten die grossen Datenmengen aus (oder lassen sie extern auswerten). Eine typische Folge davon ist die personalisierte Werbung im Internet.

big data

Schon 2011 betrug das weltweite Datenvolumen angeblich mehr als ein Zettabyte (1 mit 21 Nullen) und ein noch rasanteres Wachstum wird vorhergesagt. 2025 soll die 175 Zettabyte-Barriere übertroffen sein (Quelle: Statista).

Es sind aber nicht allein die gigantischen Datenmengen, die das Big-Data-Problem ausmachen. Auch die fehlende Struktur – von polystrukturierten Daten ist die Rede – und die unterschiedlichen Formate sind für die herkömmliche Unternehmenssoftware äusserst problematisch. Konventionelle BI-Software basiert auf einem Data Warehouse, in dessen Kern klar strukturierte und vereinheitlichte Daten lagern müssen. Dazu sind im Vorfeld aufwendige Extraktions-, Ladungs- und Transaktionsprozesse (ETL) nötig. Nur so können die Daten nutzbringend weiterverarbeitet werden. Unter den Bedingungen eines zunehmenden Datenvolumens bei gleichzeitig fehlender Strukturierung lassen sich die Daten in den relationale Datenbanken der Data Warehouses nicht mehr effizient abbilden.

Sobald wir uns mit unseren sozialen Profilen auf anderen Webseiten anmeldet, so wachst die grosse Datenmenge über uns noch mehr an.

Tipp: sei dir bewusst, wie viel Daten über dich gesammelt werden können.

Vorteile der Big Data

Ich arbeite als Working Mom im Marketing, bin spezialisiert auf Digital Marketing. Dort kennen wir den Begriff Big Data selbstverständlich und setzen Daten auch täglich ein bei der Arbeit. Das wichtigste für uns beim Digital Marketing ist Daten zu sammeln um Pendenzen, Vorlieben, etc. zu erkennen. Auch hier auf dem Blog kann ich sehen (anonym), welche Menschen nach meinen Blog suchen. Ob die weiblich oder männlich sind, ob sie in Zürich wohnen oder anderswo, etc. Google sammelt immer mehr Big Data, wie auch die Social Networks Facebook, Instagram, LinkedIn, TikTok oder Twitter. Sie alle lernen immer mehr über ihre User.

Der grösste Vorteil dabei lautet: Transparenz durch Big Data. Es besteht die Möglichkeit dank der neuen Technologien schnell und effizient zu relevanten Informationen zu kommen, wie beispielsweise Kundendaten, Auftragsdaten, Produktedetails oder andere Daten.

Es gibt nun Möglichkeiten in riesigen Firmen Daten zu verbinden, das Geschäft zu optimieren und schnell eine korrekte Übersicht zu erlangen. Stell dir vor, es gäbe im Spital keine Datenmenge im Computer über dich. Dann müssten alle Resultate und Diagnosen von den einzelnen Abteilungen aufgeschrieben und miteinander verglichen werden. Das war früher so. Es gab riesige Archive mit Daten und Lochkarten.

Heutzutage ist es einfach auch durch Daten den Gewinn zu fördern. Oder in Echtzeit herauszufinden, welche Produkte von den Konsumenten/-innen gekauft und geschätzt werden.

Nachteile der Big Data

Erst einmal fühlen wir uns glaub alle etwas bedroht. Im 2018 gab es das erste Mal ein Europäisches Gesetz, dass die Daten etwas mehr regelt.

Es wäre eine Horrorvorstellung, wenn jemandem eine Krankenversicherung mehr kosten würde, da das Mobilphone aufgezeichnet hat, dass die Person sich zu wenig bewegen würde.

Hast du Fragen oder Anregungen zur Big Data, so bitte ich dich hier zu kommentieren. Ich werde die Fragen beantworten und sammeln für meine weiteren Blogposts zum Thema. Ich freue mich über alle möglichen Fragen und Anmerkungen.

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