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Aufräumen schafft Erleichterung: Tempo

Aufräumen

Hallo schön bist du da!

Ich freue mich nach letzter Woche dir wieder eine neue Folge meiner #Pimpyourhousehold-Reihe zu präsentieren!

Wie ich mein Zuhause in kurzer Zeit und dauerhaft ordentlicher gestaltet habe, beschrieb ich dir schon. Aufräumen mit dem Timer als tägliche Routine hilft, dein Zuhause wunderbar ordentlich zu halten. Ich bin sehr erfolgreich in dieser Routine – im Organisieren vom Aufräumen, doch das richtige Aufräumen – die Methode – muss erlernt werden. Denn jeden Tag Dinge wegzuräumen, die unnötig rumliegen, ist mühsam. Deshalb habe ich dir im letzten Beitrag mehr übers System von Maria Kondo erzählt. Hier kannst du es nachlesen, falls du es verpasst hast. Heute geht es konkret weiter:

Du lernst, wie wichtig korrekt ausgeführtes Aufräumen ist. Du lernst, wie du nicht nur wegräumst, sonder ideal aufräumst und wie sich beim Aufräumen eine Erleichterung einstellt. Dabei ist es wichtig, dass du genau nach der beschriebenen Methode vorgehst. Vergesse, was dir bis anhin schwer fiel und lerne eine ordentliche Person zu werden!

1. Tempo und Konsequenz

Aufräumen ist eine schnelle Sache. Es sollte nicht zelebriert werden laut Marie Kondo. Ordnung schaffen soll rasch gehen und ein Event, nicht etwa ein ständiger Prozess sein. Wie geht dies denn?

Tempo beim Aufräumen

Normalerweise fängst du bestimmt irgendwo an mit Aufräumen. Dies kann in der Küche sein, im Wohnzimmer oder im Zimmer. Meinen Tipp, 5 Minuten täglich in jedem Zimmer aufzuräumen, ist sehr effektiv, doch wenn es um Gründlichkeit geht, dann solltest du nicht nach Räumen, sondern Kategorien gehen.

Du nimmst dir eine bestimmte Kategorie vor und räumst die innerhalb einer Deadline auf. Am einfachsten kannst du z.B. mit den Socken anfangen. Du nimmst dir 30 Minuten Zeit dafür und das Thema ist für immer passé. So kannst du Schritt für Schritt den kompletten Haushalt dran nehmen und veränderst dein Zuhause innert drei Monaten total.

Ich empfehle die zwei Methoden zu kombinieren. Räume täglich auf in deinen Räumen – jeden Tag 5 Minuten pro Raum bringt ein ausserordentliches Ergebnis. Nun kommt noch dazu, wie du verschiedene Kategorien verbesserst.

Bei uns war es besonders in den Kinderzimmern anfangs etwas schwer. Der Grosse ist ein Riesenchaot und kann nichts weggeben. Vor allem hat er seine eigene Ordnung. Und Ausstellung. Da ist es echt schwer immer richtig aufzuräumen. Doch mit der Zeit konnte ich auch bei ihm Ordnungssysteme hineinbringen, die dann die 5 Minuten täglich erfolgreicher machen.

Bei den Mädchen geht es sehr gut. Alle haben eine Ecke, wo sie Spielsachen lassen dürfen. Doch die anderen Teile des Zimmers werden (fast) jeden Tag aufgeräumt. Mittlerweile ist es so für die Mini, dass ihre Spielsachen einen fixen Platz haben und dort jeweils schlafen gehen. Das Tempo beim Aufräumen hat sich vervielfacht! Unglaublich! Ich bin sehr stolz darauf.

Stolz macht mich vor allem, dass wir nun mit unserem eigenen Tempo und viel weniger Aufwand ein aufgeräumteres Zuhause haben. Und dabei hat sich mein Gemütszustand sehr fest positiv verändert. Selbst die Kinder entdecken ihre Freude am schönen ordentlichen Zuhause. Ich weiss nicht, warum ich so lange getrödelt habe unser Zuhause besser zu organisieren was Ordnung anbelangt! Doch auch hier: Lieber spät als nie!

Mittlerweile spare ich auch Zeit beim Waschen. Ich habe eine Übersicht davon, was dreckig ist und was nicht. So ist es viel simpler alle Wäschen rechtzeitig zu erledigen. Und die Kinder müssen immer runter in die Waschküche kommen um ihre Kleider runter und wieder rauf zu bringen. Ich wäre schneller, aber jede/r mit seinem Tempo.

Ich lasse dich nun und freue mich auf nächste Woche! Bitte teile mir doch deine Erfahrungen mit der Routine und der Tempo-Methode mit. Gerne lese ich deinen Kommentar!

Hast du übrigens schon meinen Artikel übers Magic Cleaning gelesen? Die Aufräum-Expertin Marie Kondo zeigt sehr erfolgreich ihre Methode auch ein noch so kleines Haus aufgeräumt zu behalten!

Deine Muriel

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